Die Sprecherin des iranischen Außenministeriums, Marzieh Afkham, wies auf den jüngsten Terroranschlag auf die Imam-Hussein-Moschee (a.s.) in der Nähe der saudischen Stadt Al-Katif am vorletzten Freitag mit 21 Toten und fast 100 Verletzten hin und forderte die saudische Regierung auf, erforderliche Sicherheitsvorkehrungen zu ergreifen, damit sich derartige Terroranschläge nicht wiederholen. Afkham fügte hinzu: Derartige Terroranschläge gefährden nicht nur die Sicherheit und Stabilität in der Region, sondern verursachen auch religiöse Konflikte. Der Attentäter sprengte sich gestern laut Innenministerium vor der Imam-Hussein-Moschee in der Hafenstadt al-Dammam in der ostsaudischen Provinz al-Scharqiyya in die Luft und riss vier Menschen mit in den Tod. Die Terrorgruppe “Islamischer Staat”(IS) hat sich zu den beiden Selbstmordanschlägen bekannt.